Ein Kauf im Februar geht nicht darum, „ein paar Groschen zu sparen“. Es geht um Instrumente, die nur im Winter funktionieren und in der Hochsaison nicht verfügbar sind.
Sieben Schritte
- Verlangen Sie eine degerleme (Sachverständigengutachten) vor der Anzahlung. Im Winter erstellen Gutachter sie in 3 Tagen statt in 10 — und setzen den Wert oft unter dem Listenpreis an.
- Verhandeln Sie über die Möbel. Bauträger „verschenken“ im Winter gern das Möbelpaket — das sind 4.000–7.000 €.
- Bitten Sie darum, einen Stellplatz einzuschließen. Oft kostet er separat 5.000–10.000 €, im Winter gibt es ihn geschenkt.
- Legen Sie die Ausstattung durch Ihre Auswahl fest. Im Winter haben die Handwerkertrupps Zeit — Sie können Fliesen, Zimmertüren und Küchenzeile ohne Aufpreis wählen.
- Zinsfreie Ratenzahlung. Im 1. Quartal verlängern Bauträger sie um 6 Monate länger als im 3. Quartal.
- Fragen Sie nach dem alten Preis. Die Preise für das neue Jahr werden zum 1. April aktualisiert — bis zu diesem Datum lässt sich das „Herbst“-Niveau festschreiben.
- Nehmen Sie den İskan zusammen mit dem Tapu. Im Winter stellt die Gemeinde ihn in 2 Wochen aus statt in 6.
Gesamtersparnis — ab 5.000 € bei einer 1+1-Wohnung im mittleren Segment.